Der Wesentlichkeitsgrundsatz in der Abschlussprüfung : Überlegungen zur Umsetzung in der Prüfungspraxis




Professorship/Faculty: Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften: Abschlussarbeiten 
Author(s): Petrika, Steve
Publisher Information: Bamberg : opus
Year of publication: 2016
Pages: XI, 386 ; Illustrationen, Diagramme
Supervisor(s): Kupsch, Peter
Language(s): German
Remark: 
Dissertation, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 2016
Licence: German Act on Copyright 
URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus4-469433
Abstract: 
Der Grundsatz der Wesentlichkeit (materiality principle) ist zentrales und anerkanntes Prinzip in der Abschlussprüfung. Allerdings liefern weder das Gesetz noch nationale oder internationale Prüfungsstandards einen operationalen Maßstab dafür, wie die festgestellten Einzelfehler zu einem (aggregierten) Gesamtfehler zu verdichteten sind und ab welchem Ausmaß dieser Gesamtfehler als wesentlich einzustufen ist (mit entsprechenden Konsequenzen für den Bestätigungsvermerk). Stattdessen wird auf das pflichtgemäße Ermessen (professional judgment) des Abschlussprüfers verwiesen. Die Arbeit entwickelt Leitlinien zur Umsetzung dieses pflichtmäßen Ermessens und gibt Handlungsempfehlungen für ein systematisches Vorgehen zur Umsetzung des Wesentlichkeitsgrundsatzes in der Prüfungspraxis. Besondere Aufmerksamkeit wird auch den Wesentlichkeitsbeurteilungen der DPR und BaFin in deren Fehlerveröffentlichungen gewidmet, da diese Enforcementinstitutionen grds. denselben Wesentlichkeitsmaßstab wie in der Abschlussprüfung anwenden.
SWD Keywords: Jahresabschlussprüfung ; Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung ; Materiality-Grundsatz ; Online-Publikation
Keywords: Wirtschaftsprüfung, Abschlussprüfung, Wesentlichkeitsgrundsatz, Enforcement
DDC Classification: 330 Economics  
340 Law  
RVK Classification: QQ 533     QL 510   
Document Type: Doctoralthesis
URI: https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/40605
Year of publication: 23. November 2016

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