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Das Glasperlenspiel (1943)
Bartl, Andrea (2026): Das Glasperlenspiel (1943), in: Bamberg: Otto-Friedrich-Universität, S. 197–209.
Faculty/Chair:
Author:
Publisher Information:
Year of publication:
2026
Pages:
Source/Other editions:
Andrea Bartl und Alexander Honold (Hrsg.), Hermann Hesse-Handbuch : Leben – Werk – Wirkung, Berlin: J.B. Metzler, 2025, S. 197–209, ISBN: 978-3-476-06007-5, 978-3-476-06008-2
Year of first publication:
2025
Language:
German
Licence:
Abstract:
Das Glasperlenspiel ist mit seinen – je nach Ausgabe – rund 580 Seiten nicht nur Hermann Hesses umfangreichster Roman, es ist auch werkbiographisch sein letzter. Es lässt sich gar als eine Art Konzentrat von Hesses Gesamtwerk lesen, in dem seine wichtigsten Themen und Motive aufgegriffen und seine ästhetischen wie ethischen Ziele verwirklicht werden, das alles zudem in selbstkritischer Revision. So gesehen mag Das Glasperlenspiel im umfassenden Sinne ein „Alterswerk“ sein; Hesse selbst benutzt mehrfach diesen Begriff für sein Projekt, etwa mitten in der Entstehungsphase 1937: „Diese Dichtung, in der ich die Morgenlandfahrt fortsetzen wollte, und die nun zu meinem Alterswerk geworden ist, das ich vielleicht nicht mehr zu Ende bringe“ (Hermann Hesse an Luise Rinser, November 1937; B 5, 501 f.; vgl. auch Hermann Hesse an Alfred Kubin, Ende März 1938; B 5, 531; Hermann Hesse an Arthur Stoll, April 1939; B 5, 596; vgl. Michels 2003, 705; Michel/Michel 1994, 132).
Keywords:
Hermann Hesse
Type:
Contribution to an Articlecollection
Activation date:
September 14, 2026
Permalink
https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/117201