Der baskische Relativsatz auf dem Kontinuum der Nominalisierung





Faculty/Professorship: Romance Linguistics  
Author(s): Haase, Martin  
Publisher Information: Bamberg : Otto-Friedrich-Universität
Year of publication: 2023
Pages: 704-720
Source/Other editions: Zeitschrift für Phonetik, Sprachwissenschaft und Kommunikationsforschung : ZPSK, 44 (1991), 1-4, S. 704-720, ISSN: 0044-331X
is version of: 10.1524/stuf.1991.44.14.704
Year of first publication: 1991
Language(s): German
Remark: Retrodigitalisat
DOI: 10.20378/irb-57986
Licence: German Act on Copyright 
URN: urn:nbn:de:bvb:473-irb-579861
Abstract: 
In seinen Schriften zur Typologie des Relativsatzes behandelt LEHMANN auch das Baskische (LEHMANN 1984: 59ff., LEHMANN 1986: 668, 672). Die Diskussion um den baskischen Relativsatz geht jedoch schon auf DE RlJK (1972) zurück und wird von OYHARÇABAL (1985) fortgesetzt. In diesen Werken geht es um allgemeine Themen der Typologie des Relativsatzes (vor allem um das Problem der Zugänglichkeit), wobei allerdings wichtige Fragen unberücksichtigt bleiben: Warum gibt es im Baskischen mehrere unterschiedliche Relativsatzkonstruktionen? Worin unterscheiden sie sich? Wie lassen sie sich voneinander und gegen andere Verfahren der Nominalisierung abgrenzen, mit anderen Worten: welche Konstruktion gehört noch zu den Relativsatzbildungen, welche nicht mehr? Ich will hier die verschiedenen Verfahren der Relativsatzbildung (Relativierung) vorstellen und versuchen, mit Hilfe von LEHMANNS (1984) Kontinuum der Norninalisierung Ordnung in die Phänomene zu bringen, um schließlich Erklärungsansätze zu finden.
GND Keywords: Baskisch; Relativsatz
Keywords: -
DDC Classification: 490 Other languages  
RVK Classification: EX 920   
Peer Reviewed: Ja
International Distribution: Ja
Type: Article
URI: https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/57986
Release Date: 7. February 2023

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