Digitalisierung in Familien : Stärkung der häuslichen Anregungsqualität durch Eltern-Apps





Faculty/Professorship: Early Childhood Education and Care 
Author(s): Prokupek, Luisa ; Cohen, Franziska 
Publisher Information: Bamberg : Otto-Friedrich-Universität
Year of publication: 2022
Pages: 211–213
Source/Other editions: Frühe Bildung 9 (2020), 4, S. 211–213
is version of: 10.1026/2191-9186/a000498
Year of first publication: 2020
Language(s): German
DOI: 10.20378/irb-51823
Licence: Creative Commons - CC BY - Attribution 4.0 International 
URN: urn:nbn:de:bvb:473-irb-518237
Abstract: 
Die Familie nimmt in der kindlichen Entwicklung eine zentrale Rolle ein. Die Strukturmerkmale (z. B. Einkommen, Bildungsstand oder Haushaltsgröße) der häuslichen Lernumwelt, in der ein Kind heranwächst, sowie die elterlichen Überzeugungen werden über die Prozesse vermittelt, die zwischen Eltern und ihren Kindern stattfinden.
Diesen wird deshalb besondere Bedeutung zugeschrieben, wenn es um die Gelingensbedingungen kindlichen Aufwachsens geht (Kluczniok, Lehrl, Kuger & Rossbach, 2013; Linberg, 2017). Bildungsbenachteiligung lässt sich insbesondere auf eine geringe häusliche Anregungsqualität zurückführen (Melhuish, Sylva, Sammons et al., 2008).
In diesem Zusammenhang steigt die Bedeutung früher Interventionen bzw. Familienunterstützungsprogramme, die über die Förderung elterlicher Kompetenzen eine Verbesserung der familialen Anregungsqualität bewirken und damit auch die kindliche Entwicklung positiv beeinflussen können (Kuger, Sechtig & Anders, 2012). Digitale Interventionsangebote können in diesem Zusammenhang als innovativer Ansatz genutzt werden.
GND Keywords: Elternbildung; App
Keywords: Digitalisierung, Familienunterstützungsprogramme, Eltern-Apps
DDC Classification: 370 Education  
RVK Classification: MS 1990   
Type: Article
URI: https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/51823
Release Date: 3. January 2022

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