"Schöne Selbstbespiegelung" : Romantische Ironie und die moderne Kunstform des Comics





Faculty/Professorship: Impartation of Literature: Modern German Literature  
Author(s): Ingold, Julia  
Publisher Information: Bamberg : Otto-Friedrich-Universität
Year of publication: 2021
Pages: 1-16
Source/Other editions: Gestern | Romantik | Heute. Forum für Wissenschaft und Kultur / Friedrich-Schiller-Universität Jena
Language(s): German
DOI: 10.20378/irb-49914
Licence: Creative Commons - CC BY - Attribution 4.0 International 
URN: urn:nbn:de:bvb:473-irb-499144
Abstract: 
Die offensichtlichste Verbindung von Romantik zu Comics stellen Gothic Novels und Schauergeschichten aus dem späteren 18. und dem 19. Jahrhundert dar, deren zwielichtiges Figureninventar bis heute die Populärkultur – und nicht nur diese – bevölkert. Eine schwarzromantische Linie verläuft von Frankensteins Monster, Dracula und Konsorten bis zu heutigen Horror Comics. Diese Abhängigkeit ist rein motivischer Natur. Wer direkte Verbindungen zwischen Romantik und den Anfängen der Comics sucht, wird schnell fündig: Als kritische Auseinandersetzungen mit einer ins allzu biedermeierliche tendierenden (Spät-)Romantik gelten die graphischen Schelmenstücke der beiden Comic-Pioniere Rodolphe Töpffer und Wilhelm Busch. In diesem Essay geht es um die Frage, was Comics nicht nur inhaltlich, sondern auch formal mit der Romantik gemeinsam haben.
GND Keywords: Romantik; Rezeption; Comic
Keywords: Gothic Novel
DDC Classification: 800 Literature, rhetoric & criticism  
RVK Classification: EC 7120     AP 88910   
Open Access Journal: Ja
Type: Article
URI: https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/49914
Release Date: 7. July 2021

File SizeFormat  
fisba49914.pdf14.55 MBPDFView/Open