Man(n) ist übergewichtig weil... : Geschlechtsunterschiede subjektiver Ursachenzuschreibung bei Adipositas





Faculty/Professorship: Clinical Psychology and Psychotherapy  ; Pathopsychology  
Faculty/Professorship: Pathopsychology  
Author(s): Henning, Carmen  ; Schroeder, Stefanie; Herpertz, Stephan; Steins-Löber, Sabine  ; Seiferth, Caroline  ; Wolstein, Jörg  
By: ... ; van der Velde, Caroline ; ...
Corporate Body: Jahrestagung der Deutschen Adipositas Gesellschaft, 34., 2018, Wiesbaden
Publisher Information: Bamberg : opus
Year of publication: 2019
Pages: 1
Language(s): German
Remark: 
Abstract
DOI: 10.20378/irbo-54080
Licence: German Act on Copyright 
URN: urn:nbn:de:bvb:473-opus4-540806
Abstract: 
Das Common-Sense-Modell (CSM) der Selbstregulation postuliert, dass subjektive Annahmen zu den Ursachen eigener chronischer Erkrankung das Coping- und Behandlungsverhalten Betroffener und so den Erkrankungsverlauf beeinflussen. Erste Vorbefunde legen Geschlechtsunterschiede in der Ursachenzuschreibung nahe, dies ist bei Adipositas bislang jedoch kaum untersucht. Ermittelt wird, inwieweit subjektive Ursachenzuschreibungen entsprechend des CSM spezifisch für Adipositas sind und wie sich Geschlechtsunterschiede darstellen.
GND Keywords: Fettsucht ; Krankheitsverlauf ; Attribution ; Bewältigung ; Geschlechtsunterschied
DDC Classification: 150 Psychology  
RVK Classification: CU 3400     YC 8100   
Type: Conferenceobject
URI: https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/45110
Year of publication: 25. March 2019
Project: Gendersensible Erweiterung herkömmlicher Gewichtsreduktionsprogramme bei Übergewicht und Adipositas: eine personalisierte Smartphone-App

File SizeFormat  
HenningMannA3b.pdf136.3 kBPDFView/Open