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Warda, Johannes
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Publication 100+ Neue Perspektiven auf die Bauhaus-Rezeption(2021); ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; ; Document Type Book Publication Publication Architektur als Medium der Erinnerungskultur(2021)Document Type Contribution to an Articlecollection Publication Architektur aufbewahren : Zur Ideengeschichte des Gebäuderecycling(2016)Document Type Contribution to an Articlecollection Denkmalpflege wird als kulturelle Praxis des Aufbewahrens von Architektur unabhängig von ihrer Nutzung oder Nicht-Nutzung vor allem mit erinnerungskulturellen und ästhetischen Werten in Verbindung gebracht. Dieser Beitrag untersucht argumentativ-begriffliche Überschneidungen historischer Konzepte zur materiellen Überlieferung, die sich auch auf andere, vornehmlich ressourcenökonomische Motive berufen. Schließlich wird gefragt, inwieweit sich die Operationen und Praktiken der Wiederverwendung von Architektur auf allen Maßstabsebenen (»Bauteilrecycling« und »selektiver Rückbau«, »Umnutzung« von ganzen Gebäuden) im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einer eigenen entwerferischen Praxis verdichtet und eine Ästhetik transformativer Architektur geprägt haben.Publication Architektur reparieren in der 'Wegwerfgesellschaft' : Zur ressourcenökonomischen Dimension des Denkmalbegriffs(2015)Document Type Contribution to an Articlecollection Publication Aufbruch zu den Wurzeln : Wiederaufbaumodelle der Denkmalpflege zwischen baukultureller Vision und Modernekritik(2018)Document Type Contribution to an Articlecollection Zu den bestimmenden Faktoren der Architekturproduktion der Nachkriegsgesellschaft gehören der Denkmalschutzgedanke und die Akteure der Denkmalpflege. Aus heutiger Sicht mag sich die Rolle der Denkmalpflege angesichts des hohen Zerstörungsgrades vieler europäischer Städte nicht auf den ersten Blick erschließen. Tatsächlich erhielt die Denkmalpflege im Wiederauf bau eine praktisch-theoretische Doppelrolle: Zum einen beteiligten sich ihre Vertreter durch Schadenskartierungen und Sicherungsmaßnahmen unmittelbar an der Wiederherstellung bedeutender Bau- und Kunstdenkmale. Zum anderen beeinflussten sie stadtplanerische Entscheidungen und formulierten theoretische Modelle, die das Bauwesen insgesamt betrafen. Letzteres verweist in der Zeitschicht des Wiederaufbaus auf ein Phänomen, das auch für die Jahre um 1900 oder um 1975 zu beobachten ist: Der Deutungs- und Gestaltungsanspruch denkmalpflegerischen Denkens und Handelns greift weit über die Fragen von Konservierung und Restaurierung hinaus und trägt Züge einer Utopie für das Bauwesen. Offenbar sah sich die Denkmalpflege in der Zeit nach 1945 genötigt, einer sich andeutenden Entgrenzung der Moderne, also den Bestrebungen, die Städte vollkommen neu zu gestalten und »Besseres an die Stelle des Zerstörten zu setzen«, entgegenzuwirken. Auf Basis dieser These geht der Beitrag im Folgenden den Fragen nach Ethos und Selbstverständnis der Denkmalpflege nach. Gefragt wird nach Aufbrüchen sowie nach Kontinuitäten von Ideen aus der Zeit des Nationalsozialismus und der Weimarer Republik.Publication Publication Publication Publication Das „Ökohaus“ als technisches Denkmal? : Eine architekturgeschichtliche und denkmalkundliche Einordnung(2018)Document Type Contribution to an Articlecollection Vor dem Hintergrund der Sinn-und Ressourcenkrise der Modeme wird die Architekturproduktion seit der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts zunehmend von den Anforderungen an die energetische „Performance" der Bauwerke bestimmt. Jenseits von Normen und Bauvorschriften hat sich aber auch eine Architektur entwickelt, die als „ökologisches" oder „klimagerechtes" Bauen die Umweltbedingungen bewusst (wieder) zum Thema des Entwurfsprozesses macht. Inzwischen kann diese Strömung als eigenständiger Teil der Architekturgeschichte aufgefasst werden. Sind die landläufig als Ökohäuser bezeichneten Bauten demnach auch für die Denkmalpflege relevant, etwa als technische Denkmale? Anknüpfend an die Nachhaltigkeitsdebatte in der Denkmalpflege, die bislang vor allem von Praktiken wie Weiterverwendung von Bestandsbauten, Reparatur und Instandsetzung geprägt war, erweitert dieser Beitrag die Metageschichte der Ökologie im Bauwesen und stellt eine denkmalkundliche Einordnung des Ökohauses zur Diskussion.
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