Lienert, ElisabethElisabethLienertMiedema, NineNineMiedemaHufnagel, NadineNadineHufnagelBöhlau, SarahSarahBöhlauSieber, AndreaAndreaSieberHändl, ClaudiaClaudiaHändlDallapiazza, MichaelMichaelDallapiazzaSchul, SusanneSusanneSchulGallé, VolkerVolkerGalléHeiser, InesInesHeiserSpreckelsen, TilmannTilmannSpreckelsenBennewitz, IngridGoller, Detlef2023-01-192023-01-192022978-3-86309-884-1978-3-86309-885-8https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/56316„Wer braucht schon „Game of Thrones“, wenn er die Nibelungen hat?“ (Richard Kämmerling; WELT online) Die in diesem Sammelband veröffentlichten Beiträge der Bamberger Tagung vom 9. - 11. November 2017 rücken den Nibelungenstoff und seine vielfältigen Rezeptionen im 21. Jahrhundert in den Fokus. Denn gerade zu Beginn der Jahrtausendwende setzt beinahe zeitgleich mit dem (Wieder-) Beginn der Wormser Nibelungenfestspiele eine bis heute fortdauernde literarische und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Nibelungenstoff ein. Die Beträge untersuchen die jeweiligen Nibelungenrezeptionen mit ihrem je individuellen Zugriff auf den Nibelungenstoff, wobei Schwerpunkte u.a. auf den spezifischen (Re-) Aktualisierungen bestimmter Thematiken, möglichen politischen oder kommerziellen Instrumentalisierungen sowie auch Aspekten der jeweiligen Gattungs- und Genregebundenheiten bzw. deren Überschreitung liegen.deuNibelungenliedMittelalterLiteraturMittelalterrezeptionNibelungenstoff830altiu maere heute : Die Nibelungen und ihre Rezeption im 21. Jahrhundertconferenceobjecturn:nbn:de:bvb:473-irb-563169