Bayer, StephanieStephanieBayer2026-01-082026-01-082025978-3-98989-090-9978-3-98989-091-6https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/112266Das Phänomen Trans* gehört zu einem bewusst ausgeklammerten Bereich in röm.-kath. Theologie und Kirche. Eine interdisziplinäre und zeitgemäße Auseinandersetzung stellt sich aber als unerlässlich und theologisch relevant dar und setzt zwingend voraus, dass trans* Menschen selbst, deren Erfahrungen und lebensweltliche Realitäten als primärer Referenzpunkt aller Reflexionen dienen. Werden diese Perspektiven theologisch ernst genommen, stellt sich die Frage, was sich dadurch in Kirche, Pastoral und Theologie notwendigerweise verändert. Der Text bringt den Inhalt eines Posters, das bei der Tagung präsentiert wurde, in die Form eines ausformulierten Beitrags. Es soll anhand des Beispiels von kollektiver Fürsorge und Vergemeinschaftung einen Einblick in das vorgestellte Forschungsprojekt und die konkrete Arbeit an Interviewtranskripten gegeben und nach theologischen Deutungsmustern gefragt werden.deutransLebensrealitätPerspektivenwechselFürsorgeempirische ForschungGrounded TheoryUrgemeindePastoraltheologie200„Indem ich Vorbild bin für andere, wenn ich raus gehe.“ : Narrative Wirklichkeiten von trans* Menschen als Anstoß pastoraltheologischer Reflexionbookpart