Ruppert, GodehardGodehardRuppert0000-0001-9678-41772019-09-192016-07-052016https://fis.uni-bamberg.de/handle/uniba/40701Die Reformation und die Kirchenspaltung des 16. Jahrhunderts wären für uns heute weniger schmerzhaft und bedrückend, wenn sie nicht im 19. Jahrhundert so entstellend reproduziert und damit massiv potenziert worden wären. Das 19. Jahrhundert ist von einer Kompromisslosigkeit gekennzeichnet; die vor allem deshalb so beachtlich ist, weil sie in einer Gesellschaft vertreten wurde, die mit neuartigen sozialen und politischen Konflikten ringen musste. Die historische Forschung und die Geschichtsschreibung des 19. Jahrhunderts beteiligten sich stark an den konfessionellen Auseinandersetzungen, lieferten häufig sogar Motive und Material.deuKirchengeschichte Ökumene„Vom Nutzen und Nachtheil der Historie für das Leben“ : Ökumene und Kirchengeschichtebookparthttps://opus4.kobv.de/opus4-bamberg/frontdoor/index/index/docId/47119urn:nbn:de:bvb:473-opus4-470798